Alltag Dies und das

    Auf dieser Seite werde ich berichten was so alles im Alltag passiert:

24.3.2026




Hamburg eine WELT Stadt.  

Fällt mir das nur auf: Hamburg war schon einmal viel sauberer:

Ja, wir, die Einwohner haben auch einen Teil schuld. 

Zum Beispiel:

Der Winter war hart, es musste gestreut werden, mit Kies, Sand, sogar Salz war eine Zeitlang, zumindest in Hamburg erlaubt. 

Aber warum kann nicht jeder Grundstücksbesitzer , wenn die Stadtreinigung Hamburg nicht zuständig ist, vor seiner Haustür den Splitt, Sand , was auch immer, einfach einen Besen nehmen und den Dreck weg fegen. 

Ist das so schwer ?


Neulich an einer Bushaltestelle:

Eine ältere Frau steht an der Haltestelle, steigt ein und möchte bezahlen. Der Busfahrer: In Hamburg kann man im Bus nicht mehr mit Bargeld bezahlen. Die ältere Frau: Ja, was mache ich jetzt..... Busfahrer: Tut mir leid, sie müssen leider wieder aussteigen.

Diesen Fall habe ich selber erlebt. 

Geht man so mit älteren Leuten um........... Gibt es da nicht eine andere Lösung ?

Mittlerweile wurde mir gesagt, Busfahrer sollen die Fahrgäste bis zum nächsten Bhf. mitnehmen um dann dort einen Fahrschein zu kaufen !


25.03.26

Handy Wahn :

Euch ist es sicherlich auch schon aufgefallen. Viele Menschen laufen in fast gebückter Haltung durch die Gegend, warum ? Tja, diese Menschen haben ein Handy in ihrer Hand.

Neulich in einer Einkaufspassage, ein junger Mann völlig vertieft in sein Handy, wohl ein sehr interessantes Gespräch, nur das ein Werbeplakat seinen Weg abrupt beendete, fast wäre der junge Mann über das Schild gestolpert, naja noch mal gut gegangen.


Zigaretten :

Vor ein paar Tagen war im Fernsehen ein Bericht über Zigaretten-Kippen Sammler im Ort Buxtehude. Diese Menschen haben es sich zur Aufgabe gemacht den Passanten zu erklären, das keine Zigaretten Kippen einfach in die Umwelt geworfen werden sollten.(Übrigens VERBOTEN)

Diese Kippen verseuchen viele viele Liter Wasser. 

Es gibt kleine Taschen-Aschenbecher, die sollten benutzt werden. Die Umwelt sagt: DANKE


03.04.26

Einkaufen im Supermarkt:

Es kommt immer wieder vor. Egal ob bei Aldi, Lidl, Penny, Kaufland, Netto usw. Es wird alles angefasst, gerade in der Gemüseabteilung, gedrückt , gefühlt, einfach eklig bzw.aussortiert. Bei Erdbeeren werden , wenn die in Pappschalen verkauft werden alle einzeln sortiert usw.

Auch Brötchen, muss ja schnell gehen, eine Zange nehmen...Zeitverschwendung.

Nicht alles ist schlecht in großen Super-Märkten aber vieles war früher einfach besser. Sicherlich die Zeit kommt nicht wieder. 

Kein Personal, es muss vieles eingespart werden. Aber ehrlich:

Einiges war vor vielen , ganz vielen Jahren besser.


15.04.2026

Kassierer-innen 

Eine lange Schlange an der Kasse, die Kassierer-innen scannen die Ware in einer Geschwindigkeit ein das einem schwindelig wird, es piept, dann wird noch gefragt:

Haben sie eine Karte.... von... wo vielleicht das eine oder andere ein wenig günstiger mit Karte ist.

Das ganze geht immer , soweit ich es beobachtet habe, schnell und freundlich zu.

Aber..... sehr oft sind Kunden dabei, die telefonieren, Danke und Bitte sind Fremdwörter, das Geld oder die Bankkarte wird einfach wortlos auf das Waren-Förderband , nein nicht hingelegt, sondern einfach hingeschmissen..... Natürlich gibt es auch freundliche Kunden. Nur sollten Kassierer - innen von ALLEN freundlich behandelt werden, sie machen ihre Arbeit. 

Freundlichkeit kostet NICHTS.


11.o5.2026

Bitte     Danke

Vor einigen Tagen habe ich in einer Zeitung gelesen, DANKE und BITTE sind aussterbende Worte. Klar, die Zeiten haben sich geändert, vor einigen Jahren gab es keine Handy`s,

Internet und vieles mehr nicht. Heute gibt es Selbstfahrende Autos, natürlich noch mit einem Fahrer als " Aufpasser ". Die Zeit ist  hektischer geworden. Besser ?

Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten und einiges hat ja auch den Alltag einfacher gemacht. 

Im Haushalt gibt es Wasch-Spülmaschinen, Teppich Roboter uvm.

Ich glaube, die Menschheit ist einfach überfordert, im Alltag gibt es keine großen Gespräche untereinander.

Bitte und Danke sagen gehört nicht mehr zum guten Ton.

Halt: 

Es gibt noch Bitte und Danke.

Ich halte einer älteren Dame, die mit einem Rollator in einem Einkaufszentrum unterwegs ist die Tür auf, was kommt: Dankeschön

Es gibt viele solche Erlebnisse, übrigens auch Junge Leute sind oft sehr hilfsbereit. Man muss nicht alles glauben was in der Zeitung steht. 


20.05.2026


Leider gibt es immer wieder, fast ausschließlich die ältere Generation, die mit " Schreckanrufen" ihr gesamtes Vermögen nach Aufforderung vermeintlicher

Polizisten, einfach vor die Tür stellen, oder falschen Polizisten Geld und Wertsachen an der Tür übergeben. 

Natürlich bekommt man einen Schreck, wenn es heißt, ihre Tochter bzw. Sohn hat einen schweren Unfall verursacht und wenn keine , sehr hohe Summe gezahlt wird, lange ins Gefängnis muss.

Lassen Sie sich nicht erschrecken, rufen Sie sofort ihren Sohn oder Tochter an, nur die Ihnen bekannte Nummer, oder rufen Sie die Polizei 110, oder fragen Sie Ihren Nachbarn, Nachbarin. 

Fallen Sie nicht auf " Schreckanrufe " rein.

Bleiben Sie ruhig und besonnen.

Die richtige Polizei wird SIE niemals auffordern, Geld oder Wertgegenstände vor die Tür zu stellen, oder abholen lassen.

Das Beste ist, wenn Sie solch einen Anruf erhalten: Auflegen, oder die nächste Polizeiwache anzurufen. Sollten Sie die TelefonNr. nicht haben, steht im Telefonbuch, niemals die vom Anrufer genannte TelefonNr. verwenden.


                                                                                     DAS IST DAS BESTE :



     Dieses Bild stammt aus einer Kampagne gegen Telefon-Betrüger.   


     03.Juni 2026


     Öffentlicher Nahverkehr HVV 


           Gestern im Bus, 2 ältere Damen mit Gehwagen und Einkauf vom Neugrabener Markt bepackt.  Zwei Jungs `s  ca. 14 - 15 Jahre alt.

           Beide Damen wollen  aussteigen. Die beiden Jung`s haben sofort den beiden Damen unaufgefordert geholfen die beiden Gehwagen aus den Bus getragen. 

           Ruck - Zuck. 

           Das  finde ich sehr bemerkenswert, das 2 junge Leute unaufgefordert den beiden Damen geholfen haben. 

           Die wenigen die sich nicht benehmen können oder wollen, daran könnt ihr euch ein Beispiel nehmen.                                  












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